Samstag, 23. Februar 2013

Buchrezension 12: Der Hobbit von J. R. R. Tolkin


Der Hobbit ist ein wirklich sehr tolles Buch. Mir hat es echt gut gefallen, denn es hatte einfach so viel Handlung dass einem nie langweilig wurde. Ständig zitterte man mit dem kleinen Hobbit und den Zwergen mit, dass sie auch ja jeder Aufgabe gut meisterten.

Bilbo Beutlin ist ein kleiner Hobbit, der am liebsten zu Hause sitzt und Tee trinkt. Das ist für ihn die Erfüllung seines Lebens. Denn Hobbits mögen keine Abenteuer. Doch eines Tages taucht Gandalf der Graue Zauberer vor Bilbos Hütte auf und verwickelt diesen in ein gefährliches Abenteuer. Denn Bilbo soll auf eine lange Reise gehen und das nicht allein. 14 Zwerge möchten ihren Zwergenschatz zurück erobern, denn dieser wurde vor vielen Jahren vom Drachen Smaug eingenommen und sehr viele Zwerge kamen ums Leben. Bilbo soll sie nun begleiten, denn sie brauchen einen Meisterdieb der ihnen helfen kann den Schatz zurück zu stehlen. Der Hobbit ist darüber natürlich nicht begeistert und will sich erst gar nicht auf dieses Abenteuer einlassen. Doch er überlegt es sich anders und er erlebt viele Abenteuer und findet tief unter der Erde den Ring, den einen Ring, der alles verändern soll...

Der Hobbit hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ich werde es sicherlich irgendwann nochmal lesen. Die Sprache ist etwas altertümlich, aber dennoch gut zu lesen. Ich muss sogar sagen, dass der Film auch sehenswert ist, auch wenn das jetzt hier nicht das Thema ist. Ich habe ihn gesehen (zumindest den ersten Teil) und war begeistert! Ein paar Abweichungen zum Buch gibt es schon, deshalb solltet ihr auch unbedingt das Buch noch lesen! Es lohnt sich wirklich.




1 Kommentar:

  1. Ich kann dir nur empfehlen die neuere Übersetzung zu lesen. Die Version die du hast ist die alte, bei der, der Übersetzer leider dachte, dass er ein Kinderbuch übersetzt. Die neuere ist um einiges spannender und hat die Tolkien-typische Erzähltechnik. Gut, ist diese Version aber auch.

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