Mittwoch, 27. Februar 2013

Buchrezension 14: Elfentochter von Holly Black

Elftentochter bekam ich damals von einer Freundin geschenkt. Ich hatte vorher noch nichts von diesem Buch gehört und war natürlich sehr gespannt auf den Inhalt. Drei Mal habe ich dieses Buch auch schon gelesen. Es ist der erste Teil einer Elfengeschichte.

Dabei geht es um ein Mädchen namens Kay, die ständig mit ihrer Mutter, die in einer drittklassigen Band spielt, von Stadt zu Stadt zieht. Sie haben keinen festen Wohnsitz und ziehen ständig umher. Ihre Mutter ist auch immer mit einem anderen Typen zusammen, der sie noch mieser behandelt. Nachdem der letzte Freund ihrer Mutter diese aufs übelste bedroht, entschließt sich Kays Mutter zurück zu ihrer Mutter zu ziehen und erst einmal dort zu leben. Dies ist der Ort, an dem Kay ihrer Kindheit verbracht hat. Damals war sie mir Elfen befreundet und ihre damalige beste Freundin schüttelte immer nur den Kopf über diese wilden Fantasien ihrer Freundin. Doch Kay bildete sich diese Wesen nicht ein, diese gibt es wirklich und es steht Gefahr bevor. Das Elfenreich gerät auser Kontrolle, der seelige und unseelige Hof treffen alle Jahre einen Packt über die freien Wesen und wem diese dienen müssen. Kay findet einen Elfen im Wald, dem sie das Leben rettet und verliebt sich promt in diesen. Er ist jedoch der Ritter am unseeligen Hof und der ehmalige Geliebte der seeligen Königin. Doch er selbst findet Kay interessanter, als er es sollte...

Die drohende Gefahr des Elfenreiches ist aber nicht das einzige, was Kay beschäftigt. Sie findet nämlich heraus, dass sie selbst ein Wesen der Elfenwelt ist, nämlich eine Pixie. Sie ist ein sogenanntes Wechselbalg und wurde damals von Elfen mit einem Menschenkind vertauscht. Sie bekam einen Schild aufgelegt und so bemerkte keiner den Unterschied. Kay wurde jetzt sogar als Opfer für den unseeligen Hof ausgewählt und gerade Roibin, der Elf den sie im Wald rettete, muss sie zu diesem schweren Gang begleiten...

Ich fand das Buch zu Anfang nicht so toll, vielleicht weil ich damals auch noch etwas jünger war und mir die Sprache sehr brutal vorkam. Aber jetzt finde ich es eigentlich ganz gut und lesenswert. Ich habe es sogar Ende letzten Jahres erst wieder gelesen. Ihr solltet euch mal reinlesen und mir sagen, wie ihr es findet.


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