Mittwoch, 13. Februar 2013

Buchrezension 6: Der Werwolf von Tarker Mills von Stephen King

Nun sind wir auch schon bei der D-Runde angekommen und Latti und Punti freuen sich sicherlich über ein paar von euch, die fleißig mit rezensieren.

Ein Buch, welches ich mir wegen des niedrigen Preises kaufte und aus dem Grund, dass es natürlich von Stephen King ist. Es ist eher eine Kurzgeschichte, die man schnell gelesen hat, die mit ihren schaurigen Zeichnungen im Buch an manchen Stellen doch leicht erschrecken. Besonders wenn man das Buch abends alleine bei Kerzenschein liest.

Im Buch geht es um einen Mann, der sich bei Vollmond in einen Werwolf verwandelt (also das klassische Klische) und sich nach und nach seine Opfer aus Tarker Mils holt. Es würde weiter morden, wenn es da nicht einen kleinen mutigen Jungen namens          geben würde, der den Werwolf letzendlich stoppt und ihm selbst nur knapp entkommen kann. Die Besonderheit: Der Junge kann nicht laufen und sitzt im Rollstuhl, weshalb es ja so erstaunlich ist, dass er den Werwolf alleine zur Strecke bringt. Am Ende deckt er auch dessen Identität auf und ist ganz überrascht, dass solch ein Mensch solch grausame Taten vollbringen kann.

Das Buch ist wie schon gesagt eher etwas für zwischendurch und man ist kauf eingetaucht, da ist die Geschichte auch schon wieder fertig. Ich fand es nicht so gut, wie die anderen Bücher von Stephen King, aber es lies sich trotzdem gut lesen.


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