Donnerstag, 14. Februar 2013

Buchrezension 7: Das Spiel von Stephen King

Mein zweites Buch für die "D"-Runde beim Bücher-ABC ist dieses hier...


Ein weiteres Buch von Stephen King, welches ich persönlich an manchen Stellen zu langweilig fand und für alle die, die blutig beschriebene Szenen nicht leiden können, ist es an manchen Stellen einfach echt nichts. Ich bin ja auch ein bisschen zart besaitet und hatte da manchmal echt schlucken müssen, vor allem wenn es auf das Ende zu geht. Trotzdem zitterte ich mit der armen ans Bett gefesselten Frau fieberhaft mit. Wie sie in diese Lage kam, erzähle ich euch mal eben. Jessie Burlingame ist die Frau von Gerald, der ein erfolgreicher Rechtsanwalt ist. Die beiden wollen über das Wochenende an ihre Hütte an einen einsamen See und sich ihren Fantasien voll und ganz hingeben. Jessies Mann hat zu diesem Zweck extra ein paar echte Polizeihandschellen besorgt, um seine Frau ans Bett zu ketten. Doch die Sache geht anders aus als geplant, denn Jessie möchte sich plötzlich nicht mehr auf ihren sabbernden und lüsternden Mann einlassen und will, dass er sie sofort vom Bett los macht. Dieser denkt aber gar nicht daran und muss von der verzweifelten Jessie einen Tritt in den Bauch einstecken, da sie sich nicht anders zu helfen weiß. Dieser Tritt hat jedoch schwere Folgen, denn Jessies Mann Gerald stirbt durch den Tritt, der einen Herzinfakt beim ihm auslöst. Nun ist Jessie ganz allein ans Bett gefesselt und niemand wird ihr zur Hilfe eilen. Neben Gedanken an Essen, etwas zu Trinken, den Tod und wilde Tiere wird nachts noch etwas viel grauenhafteres in Jessies Kopf wach. Denn sie bekommt Besuch vin einer furchteinflösenden Gestalt, die ich als den Tod identifiziere. Jessie wird auch von quälenden Gedanken aus ihrer Kindheit belastet und erinnert sich an die Zeit in ihrer Kindheit zurück, in der sich ein dunkles Geheimnis befindet.

Ich habe das Buch schon zwei mal gelesen, wie gesagt, an manchen Stellen, ist es echt etwas blutig und es wird viel in Jessies Vergangenheit geblickt. Einen Blick rein ist es auf jeden Fall wert.



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen