Sonntag, 17. Februar 2013

Buchrezension 9: Der Scherbensammler von Monika Feth


Dies ist nun der dritte Teil aus der Jette-Thriller-Reihe. Wie alle anderen Bücher aus dieser Reihe, liebe ich auch dieses sehr. Ich kann ALLE Bücher von Monika Feth sowieso nur empfehlen und sie sind definitiv nicht nur was für Jugendliche, sondern auch für junge Frauen und eventuell auch Männer, obwohl ich nicht so viele kenne, die wirklich gerne lesen.

In diesem Teil geraten Jette und ihre Freundin Merle wieder in große Gefahr. Sie nehmen bei sich zu Hause ein Mädchen mit Namen Mina auf. Jette fand Mina im Garten ihrer Mutter total verstört und nichts sagend. Sie entschloss sich, das arme Mädchen mit in ihre WG zu nehmen. Das Entsetzliche: Mina war, als Jette sie fand, über und über mit Blut beschmiert, aber so wie Jette es sehen konnte, war das Mädchen selbst nicht verletzt. Jette und Merle sind vollkommen ratlos, was das seltsame Mädchen Mina angeht, denn sie scheint unberechenbar zu sein. Im einen Moment ist sie total verängstigt und lässt niemanden an sich ran und im nächsten Moment wird sie aufbrausend und bedroht die beiden Mädchen sogar. Es stellt sich herraus, dass Mina eine Patientin von Tilo, dem Lebensgefährten von Jettes Mutter ist und dass sie große psychische Probleme hat. Sie ist multiple, besitzt somit mehrere Persönlichkeiten und kann diese nicht wirklich kontrollieren.  Zu allem Überfluss wird Minas Vater tot aufgefunden und Jette und Merle nehmen an, dass Mina damit etwas zu tun haben könnte. Bald finden sie herraus, dass Minas Familie einem großen, bösartigen Zirkel angehört und schnell sind alle drei Mädchen in Lebensgefahr.

Der Kommisar Bert Melzig taucht auch in diesem Buch wieder auf und hilft den Mädchen aus ihrem Schlamassel. Es ist wieder spannend bis auf die letzte Minute und gelesen habe ich es auch schon zwei mal.

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