Mittwoch, 10. Juli 2013

Buchrezension 19: Schattenblüte - Die Verborgenen von Nora Melling


Schattenblüte - Die Verborgenen war ein Buch über Geschöpfe der Nacht, Werwölfe. Ein Mädchen namens Luisa zog mit ihren Eltern um, nachdem ihr kleiner Bruder an Krebs starb. Ihre Eltern wollten mit dem Umzug alles hinter sich lassen und keine Erinnerungen an den toten Jungen zulassen. Sogar die Möbel sind alle neu. Luisa kommt aber mit dem Tod ihres Bruders nicht klar und verkraftet ihn nicht. Deshalb will sie sich in einem Park im Wald das Leben nehmen. Doch bevor ihr dies gelingt, hält sie Thursten, ein sonderbarer Junge, auf. Sie muss ihm das Versprechen machen, nie wieder versuchen sich umzubringen. Dies macht sie und Thursten und sie verlieben sich in einander. Thursten stößt sie aber immer weiter von sich, denn er hat ein dunkles Geheimniss: Er ist ein Werwolf! Es gibt nicht nur Thursten, sondern auch viele andere junge Menschen, die gemeinsam ein Rudel im Wald bilden. Alle diese Menschen wollten sich auch das Leben nehmen weil sie Schlimmes erlebt hatten. Das Rudel und die Wolfsgestalt ist ein Schutz, den die jungen Menschen mit der Verwandlung haben. Luisa ist verstört, als sie das erfährt, will sich aber von Thursten nicht trennen. Doch der fände eine Trennung besser, denn er bleibt nicht mehr lange Mensch. Die halben Werwölfe hören irgendwann auf sich wieder in Menschen zu verwandeln und bleiben für immer Wölfe. Luisa will Thursten retten, doch dafür braucht sie seinen richtigen Namen aus seinem alten Leben, an den sich keiner aus dem Rudel erinnern kann. Es beginnt die Suche nach Thurstens Vergangenheit und seinem Namen. Ob Luisa es noch rechtzeitig schafft ihren Freund zu retten?

Ich finde, dass das Buch eher etwas für jüngere Leser ist, es hat mir aber trotzdem Spaß gemacht es zu lesen. Es gibt einige Bücher, die mir besser gefallen aber es lohnte sich schon es zu lesen, da man sehr auf das Ende gespannt war, wie die Geschichte denn ausgehen würde


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