Mittwoch, 10. Juli 2013

Buchrezension 20: Dead Zone - Das Attentat von Stephen King


Dead Zone - Das Attentat ist eines meiner neuen Lieblingsbücher. Wie ihr wisst, finde ich King ja sowieso total toll und dieses Buch hier hat mich wieder begeistert und mir bewiesen, warum über die Hälfte meiner Bücher von King ist. In Dead Zone geht es um einen jungen Mann namens Johnny Smith. Dieser hatte als kleiner Junge auf dem Eis schon einen schweren Unfall, nach welchem er immer wieder Visionen hatte. Als er älter ist und sein Studium zum Lehrer frisch abgeschlossen hat, lernt er Sarah kennen, in die er sich verliebt und sie verliebt sich auch in ihn. Doch bevor ihrer Beziehung eine richtige Beziehung werden kann, passiert etwas Schreckliches. Die beiden gehen eines Abends gemeinsam auf den Rummelplatz, wo Johnny an einem Glücksrad sehr viel Geld gewinnt. Sarah und er wollen eigentlich die Nacht zusammen verbringen, doch Sarah geht es plötzlich sehr schlecht und Johnny nimmt sich ein Taxi nach Hause. Ein fataler Fehler, denn in diesem Taxi hat Johnny einen Unfall, der ihn für fast fünf Jahre ins Koma bringt. Seine Eltern und Sarah glauben schon fast nicht mehr an sein Erwachen, bis er eines Tages doch wieder die Augen öffnet. Sarah ist jedoch verheiratet und hat einen Sohn mit einem anderen Mann. Johnny und ihr wurden durch das Koma die Zeit gestohlen. Johnnys Mutter ist in seiner "Abwesenheit" in Tiefe Depressionen verfallen und stützt sich immer mehr an den Glauben Gottes. Johnny findet nach und nach ins Leben zurück und empfängt bei Berührungen von Menschen oder Gegenständen immer mehr Visionen. Die Leute haben Angst vor ihm, sind ihm aber auch dankbar, denn er hat mit seinen Visionen viele Katastrophen verhindert. Eines Tages schaut sich Johnny jedoch einen angehenden Politiker an und berührt diesen. Er sieht, was passiert wenn dieser Mann an die Macht kommt und will dies um jeden Preis verhindern. Denn sonst würde ein weiterer Weltkrieg ausbrechen. Johnny ist hin und her gerissen, wie er diesen Menschen am besten stoppen kann und ihm bleibt nur diese eine Möglichkeit, die wirklich am sichersten für die Menschheit wäre, ihn umzubringen...

Spannend bis auf die letzte Minute. Ich habe sogar ein paar Tränchen verdrückt, da das Ende sehr emotional ist (vor allem wenn Johnny Briefe schreibt) aber lest selbst! Ich kann euch das Buch nur empfehlen, ist wie gesagt eines meiner neuen Lieblingsbücher und ich werde es sicherlich irgendwann wieder lesen. Hat mir total gut gefallen!


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