Montag, 18. Januar 2016

Produkttest Nr. 695 Tronico























Firma: RCEE GmbH

Produktart: Hobby & Freizeit


Lieferzeit: 
Die Produkte wurden mir wieder in einer angemessenen Zeit zugestellt. Ich musste nicht lange auf die beiden Baukästen warten und konnte gleich mit dem Basteln loslegen. Ich vergebe also für die Lieferzeit wieder 3 von 4 Sternen. 

Verpackung: 
Die Produkte befanden sich in einem großen Karton verpackt. Die beiden Baukästen befanden sich natürlich auch nochmal einzeln verpackt in ihren eigenen Kartons. Ich vergebe für die gute Verpackung volle 4 von 4 Sternen. 






























Zur Firma...
Über das Unternehmen RCEE GmbH durfte ich euch in der Vergangenheit ja schon zwei Mal berichten. Meine Berichte waren damals zu völlig unterschiedlichen Produkten, die eigentlich nichts gemein haben, außer, dass sie von der gleichen Firma stammen. Hier findet ihr nochmals meinen ersten Bericht über die RCEE GmbH und hier den zweiten. Heute darf ich euch dann bereits das dritte Mal über das Unternehmen und zwei seiner Produkte berichten. Was die RCEE GmbH ist, wisst ihr ja schon oder könnt es gerne in meinen beiden anderen berichten nachlesen. Die RCEE GmbH hat, wie ihr wisst, ein großes und vor allem breit gefächertes Sortiment, welches mich immer wieder auf’s Neue überrascht. Neben Trampolinen, wofür das Unternehmen bekannt ist, gibt es nämlich auch noch diverse Kinderspielzeuge und Modellbaukästen (über die ich euch heute berichten werde). Für Groß und Klein ist also immer etwas dabei. Es gibt keine Altersgrenze, denn die Produkte von RCEE ziehen sich durch alle Altersstufen. Das Team von RCEE ist sehr kompetent und hilft euch bei anfallenden Fragen gerne weiter. Der Service ist gut und man erhält seine Produkte in einer wirklich guten Zeit. Die große Produktpalette gefällt mir gut und vor allem die Vielfalt ist unschlagbar. Heute habe ich zwei Produkte von Tronico erhalten. Dies sind die Metallbaukästen mit Lizenzen für die etwas größeren „Kinder“, die dennoch viel Spaß am Basteln und Werkeln haben. Kleine und große Ingenieure werden aber nicht nur viel Spaß haben, sondern sich manchmal vielleicht auch ein bisschen ärgern, denn die Produkte der Marke Tronico sind gar nicht sooo einfach zu verstehen und zusammen zu bauen. Dazu aber später mehr. Mit den Metallbaukästen von Tronico kann man die Welt der Technik entdecken und voll und ganz in diese eintauchen. Man kann sich stundenlang mit den verschiedenen Produkten beschäftigen. Tronico ist weltweit der einzige Hersteller für Metallbaukästen mit Lizenzen und mit diesen Baukästen bekommen besonders Kinder einen guten ersten Einblick in die Welt der Technik. Neben recht „einfachen“ Modellen, gibt es auch Profi-Modelle, die die Vielfältigkeit der Modelle zeigen. Es gibt Multispielkästen, RC Modelle, Windkraftanlagen und Solarmodelle, die ihr im Shop entdecken könnt. Bis zu 20 Modelle stehen euch hier zur Verfügung. So bleibt es immer schön abwechslungsreich und man kann sich gleich an mehreren Modellen versuchen. Das Tolle: Man kann die Baukästen der Silverline, Junior Serie und der Profi Serie miteinander verbinden und ergänzen. Alle Baukästen von Tronico sind kompatibel mit Metallbaukästen der Marke eitech. Als kleinster Metallbaukasten der Welt gilt die Micro Serie. Diese Serie hat eine 5 mm Bohrung und einen Durchmesser von 2 mm. In der Mini Serie sind es dann schon 9 mm Bohrung und ein Durchmesser von 3,10 mm. In der Junior Serie kommt man auf 10 mm Bohrung und 4,15 mm Durchmesser, bei der Profi Serie sind es auch 10 mm Bohrung und 4,15 mm Durchmesser und auch die Silverline hat 10 mm Bohrung und 4,15 mm Durchmesser. Die Idee zu Tronico wurde im Jahre 2010 ins Leben gerufen. Die ersten Produkte gab es allerdings erst im September 2011 zu kaufen. Diese Produkte verkauften sich aber so erfolgreich, dass sie schon alle im Dezember vergriffen waren. Der ungeahnte Erfolg machte Tronico sprachlos, denn damit hätte das Unternehmen absolut nicht gerechnet. Auch das Jahr 2013 war für Tronico ein richtiger Erfolg. Denn die Marke wurde deutlich bekannter und die neuen Modelle wie die Mini Serie im Maßstab 1:32 wurden von den Kunden gut angenommen. Der Outdoor Spielwert von Metallbaukästen wurde durch die Marken Fendt, Claas und Massey Ferguson auch erhöht. Im Jahre 2014 kamen dann die ersten 4-farbigen Anleitungen und zusätzlich digitale Anleitungen auf den Markt. Diese waren für PCs und Tablets optimiert. Jeden Bauabschnitt sieht man auf der Anleitung auf einer DIN A4 Seite vergrößert, sodass alle Schritte klar und deutlich zu erkennen sind. Nutz man aber auch das Tablet beim Bauen der Modelle, kann man die Bauabschnitte gut heran zoomen und alles noch genauer sehen. 2015 erweiterte Tronico das Sortiment nochmals und zwar mit Einsteiger Baukästen. Diese Baukästen nennen sich Silverline und sind kompatibel mit den Baukästen Profi und Junior und auch eitech. Metallbaukästen haben an sich auch schon eine lange Geschichte. Alles begann damals mit dem bekanntesten Baukasten, dem Stabilbaukasten der Marke Walther. Danach folgten Märklin und Trix System. Den allerersten Metallbaukasten kann man auf Herrn Frank Hornby zurück führen. Er nannte diesen damals das Meccano-System mit einem Lockabstand von ½ Zoll, was 12,7 mm sind. Es wurden im Laufe der Zeit insgesamt 400 Systeme hergestellt, die aber alle nach und nach wieder vom Markt genommen wurden. Im Jahre 1999 gab es dann fast keine mehr auf dem Markt. 2004 kam dann von Märklin nochmals eine Jubiläums-Edition. Um die Metallbaukästen wurde es immer stiller und auch das letzte Unternehmen auf dem Markt, Merkur, hat angekündigt, dass es im Jahre 2014 die Produktion von Metallbaukästen einstellen wolle. Über Tronico gab es bereits einen Fernsehbericht, den man sich unbedingt mal ansehen sollte. Über den Modellbau gibt es wirklich viel zu berichten. Viele wissen gar nicht, was alles dahinter steckt und ich muss gestehen, dass ich es vor diesem Bericht auch nicht wusste. Ich arbeite mich immer sehr gerne in bestimmte Themen ein und habe mich auch hier herein gelesen. Der Modellbau ist die Herstellung eines dreidimensionalen und physischen Gegenstandes. Bei einem Modell ist die Qualität das A und O. Aber die Maßstabtreue ist auch sehr wichtig. Den Maßstab bezeichnet man als das Verhältnis von Größe des Modelles zur Größe des Vorbildes. Man macht den Maßstab vom Anwendungsbereich oder dem Zweck des Modelles abhängig. Die Materialien werden abhängig vom Zweck des Modelles ausgewählt. Diese sind aber meist preiswert. Anders als beim „geschäftlichen“ Modellbau bei dem es um die Erstellung von Gebäuden oder Ähnlichem geht, gibt es ja auch den Hobby-Modellbau. Dieser befasst sich mit dem Nachbau von Gegenständen aus dem täglichen Leben. Es gibt Modellautos, Modellmotoren, Schiffsmodelle, Flugzeugmodelle, Modelleisenbahnen, U-Boote, Hubschrauber, Panzer und viele weitere Modelle. Mit den fertigen Modellen werden auch oft Wettkämpfe gemacht. Eine Reihe von Disziplinen muss absolviert werden. Wenn euch diese Wettkämpfe interessieren, könnt ihr euch dazu ja gerne noch weiter auf der Internetseite von Tronico informieren. Tronico stellte aktuell neue Modelle für das Jahr 2016 vor. In der Mini Serie gibt es viele Neuheiten. Diese sind unter anderem Radlader, Mobiliare und Kipper. Auch soll ein solarbetriebenes Windrad kommen. Man möchte besonders den Kindern mit diesen Modellen den Metallbaukasten wieder näher bringen. Viele Kinder wissen nämlich gar nicht, was das ist. Tronico Produkte könnt ihr im Einzelhandel erwerben. Wenn ihr euch die Produkte direkt im Internet ansehen wollt, könnt ihr beispielsweise auf diesen Internetseiten schauen…

* www.mytoys.de
* www.conrad.de
* www.buecher.de
* www.kidzstore24.de
* www.farmers-shop.de
* www.kalunda.de
* www.hugendubel.de
* www.real.de
* www.vedes.de
* www.citti.de
und
* www.duo-shop.de

Die Kategorien auf der Internetseite sind folgende…

* Hauptseite
* Anhänger – alle Maßstäbe
* Baufahrzeuge
* Einsatzfahrzeuge
* Ernte und Düngefahrzeuge
* Luftfahrt
* Nutzfahrzeuge
* Traktoren
* Tronico RC – mit Fernsteuerung
* Solarmodelle
* Tronico RC Hubschrauber
* Tronico Dinosaurier
* Neuigkeiten – NEWS 2015
* Registrierung
* Tronico kaufen
* Über uns
* Videos
* Ihre Modelle
* 360 Grad Bilder
* Download – Aufbauanleitungen
* Sonderangebote
und
* TRONICO SILVERLINE

Die Produkte von Tronico sind sehr interessant, wirklich. Ich habe mich gerne im Shop umgesehen, auch wenn ich vorher noch nie Modellbaukästen verwendet habe. Für Kenner ist die Internetseite sicher ein wahres Paradies. Ein Blick in das Sortiment lohnt sich auf jeden Fall. Der Sitz der RCEE GmbH befindet sich in Bremen.












Zu den Produkten...
Sooo, ich zeige euch nun gleich zwei Baukästen, die ich von Tronico erhalten habe. Dafür habe ich mir aus zwei verschiedenen Kategorien, nämlich der Kategorie Profi und der Kategorie Mini, Produkte ausgesucht. Vorab kann ich euch sagen, dass die Entscheidung als "Tronico Anfängerin" ein Profi-Modell zu wählen, gar nicht so klug war. Warum werdet ihr im Laufe des Berichtes sehen. Ich kann euch nur schon mal sagen, dass ich manchmal am Rande der Verzweiflung angekommen war und mal das ein oder andere Teil aus dem Baukasten durch das Zimmer geflogen ist. Zuerst möchte ich euch nun das Modell RC Traktor  in blau in der Kategorie Profi vorstellen und euch zeigen, wie mein Freund und ich es zusammen gebaut haben. Vorher aber noch ein paar Infos zu den RC Taktor-Modellen von Tronico. Bei den Traktor-Modellen handelt es sich nicht nur um einfache Traktoren, die nach dem Zusammenbauen nur in der Gegend herum stehen. Nein, sie sind ferngesteuert und können mit Hilfe einer Fernsteuerung bedient werden. Andere Modelle aus dieser Serie haben auch eine Infrarotsteuerung, kurz IF genannt. Mein ausgesuchtes Modell hat allerdings eine Fernsteuerung, was ich ganz gut finde. Zur Zeit gibt es nur ferngesteuerte Traktoren von Tronico, aber es sind auch andere Modelle in Planung, die ferngesteuert sein sollen.


















Enthalten sind hier ganze 732 Teile, die alle von uns zusammen gebracht werden mussten. Das Modell hat einen Maßstab von 1:16 und sieht auf dem Karton schon sehr eindrucksvoll aus. Dass dieses Modell viel Arbeit bedeutet, sieht man gleich auf den ersten Blick und wenn man dann liest, dass da ganze 732 Teile beteiligt sind, weiß man auch, dass da einige Stunden ins Land gehen werden. Bei uns war es definitiv der Fall, denn wir saßen mehrere Wochenende an diesem einen Modell von Tronico. Öffnet man den Karton, kommt gleich eine Styroporbox zum Vorschein, in der alle Teile schön säuberlich und einzeln verpackt lagen. Alle Teile hatten ihren Platz und waren einzeln in Plastiktütchen verpackt gewesen.


















Neben den ganzen Kleinteilen, befinden sich im Karton außerdem eine detaillierte Anleitung für das Zusammenbauen, die Fernsteuerung, das Modell mit bereits angeschraubten Rädern und natürlich das Werkzeug, welches ihr nicht extra dazu kaufen müsst. Das gibt schon einmal einen Pluspunkt, da Frau so etwas ja meist gar nicht zu Hause hat und sich dann keine Gedanken darüber mehr zu machen braucht. Jetzt seht ihr nach und nach alle Teile in ihren Verpackungen, sodass ihr euch ein gutes Bild über die verwendeten Teile machen könnt.















































Die Fernsteuerung ist sehr leicht, was ich vorher nicht gedacht hätte. Sie sieht einfach zu bedienen aus und ist wahrscheinlich so leicht, weil noch keine Batterien enthalten sind. In diese Fernsteuerung kommen nur zwei Batterien. Sind die Batterien eingelegt, kann man gleich loslegen und das Modell steuern.



















Mit dem rechten Knüppel bestimmt man die Richtung der beiden Vorderräder des Traktors, also recht oder links. Der linke Knüppel ist für das Vor- oder Zurückfahren gedacht.



















Die Fernsteuerung kann man auch ein- und ausschalten. Das geht ziemlich einfach mit Hilfe eines Schalters der entweder auf "Off" oder "On" gestellt werden muss. 




















Auf der Rückseite der Fernsteuerung befindet sich eine Klappe, die man auch mit Hilfe des enthaltenen Werkzeuges ausschrauben kann. Dort kommen dann die beiden Batterien hinein.


















Eine Antenne für die bessere Erreichbarkeit des Modelles und eine weitere Reichweite befindet sich selbstverständlich auch an der Fernsteuerung. Diese kann man beliebig ein- und ausfahren. Dazu muss man die Antenne nur noch auf die Fernsteuerung schrauben, was aber auch kein Problem ist.











































Wichtige Teile wie die Sitze im Führerhaus, der Schornstein und das Lenkrad befinden sich zusammen verpackt.




















































Das Grundmodell ist ja bereits vorhanden, aber bis man einen echten, richtigen Traktoren darin sieht, dauert es noch eine ganze Weile und viele Teile. 





















































Um den "Look" des später fertigen Traktors zu vervollständigen, sind auch ein paar Sticker enthalten, die man später aufkleben kann. Dieses Detail finde ich auch echt super, denn man sieht, dass sich hier Gedanken gemacht wurden. Man hat sich überlegt, wie man das Aussehen des Traktors perfekt machen kann und die Aufkleber sind eine echt gute Lösung.




















Die detaillierte Anleitung sehr ihr hier auf dem Bild. Auf der ersten Seite sieht man alle Teile im Überblick, die hier im Karton enthalten sind. Die Teile haben alle eine Bezeichnung, die auch später in den einzelnen Schritten auftauchen. Deshalb kann man die Teile auch recht gut zuordnen.




















Als Werkzeug befanden sich drei Teile in meinem Tronico Baukasten für den RC Traktor.

















Zuerst wollte ich euch alle Teile, die man für jeden Schritt braucht, abfotografieren (was ich ehrlich gesagt auch gemacht habe), aber dann dachte ich, dass der Bericht zu lang und zu unübersichtlich werden würde. Deshalb seht ihr hier gleich nur die fertig zusammengeschraubten Teile, die ich dann später mit Hilfe meines Freundes zu einem Traktor-Teil zusammen geschraubt habe.
























































































































































































































































































































































































































































So nun seht ihr meinen fertigen Traktor, der uns wirklich viel Mühe und Geduld gekostet hat. Warum, fragt ihr euch? Sieht doch alles recht einfach aus, man hat eine gute Anleitung und die Teile sehen super verschraubt aus? Nun, ganz so einfach war das Zusammenbauen der einzelnen Teile gar nicht. Ihr müsst euch das so vorstellen: Man abreitet bei diesem Modell mit ganz, ganz kleinen Teilen. Das heißt die Muttern sind super klein, die Schrauben auch und je mehr man schon verschraubt hat, desto schwieriger wird es weitere Schrauben festzudrehen. Außerdem lockerten sich die bereits festgedrehten Schrauben sehr schnell wieder und wir mussten alles quasi doppelt nachziehen. Wie ich schon bei einigen anderen Bloggern gelesen habe, die auch die Produkte von Tronico testen durften, viel auch ihnen das Zusammenbauen der Modelle gar nicht so leicht. Es ist einige Zeit nötig, bis man ein Modell fertig hat und kann sich so prima an vielen Wochenenden beschäftigen. Da mein Freund und ich meist am Wochenende unterwegs sind wegen der Arbeit oder dem Training, kommt bei uns nur der Sonntag in Frage für ein solch umfangreiches Projekt. Deshalb dauerte es auch einige Wochen und sogar Monate, bis wir die beiden Modelle fertig gestellt hatten. Wir verzweifelten manchmal sehr und kamen das ein oder andere Mal auch nicht mit der Anleitung zurecht, da wir uns gewünscht hätten, dass man das fertige Teil auch von der Rückseite auf der Anleitung sehen könnte. Das hätte uns einige Schritte erleichtert und wir währen vielleicht schneller voran gekommen.







Wir haben den Traktor natürlich auch ausprobiert und wollten wissen, wie er so fährt und ob alle Teile halten würden. Zuerst schalteten wir die Fernsteuerung ein und als dies geschehen war, sahen wir ein rotes Lämpchen in der Mitte der Steuerung aufleuchten.
















Und damit ihr euch auch einen guten Eindrück über das Fahren des Traktores machen könnt, haben wir euch eine kleine Fahrt abgefilmt.






























Der Traktor von Tronico ist wirklich schnell unterwegs, womit wir beide nicht gerechnet haben. Er fährt super schnell durch das Zimmer und auch unser Hund Sam war total fasziniert von dem Traktor.






Nun möchte ich euch natürlich auch noch das zweite Modell vorstellen, welches ich von Tronico für meinen Test erhalten habe. Dieses Modell erforderte nicht so viel Zeit, wie das erste und war innerhalb von zwei bis drei Wochenenden fertig gestellt. Hätten wir doch mal mit diesem Modell begonnen, dachten wir uns im Nachhinein. Dieses Modell stammt aus der Kategorie "Einsatzfahrzeuge" und es handelt sich hierbei um einen Krankenwagen. Hier habe ich mich für die Mini-Kategorie entschieden. Hier sind nur 508 Teile enthalten, die man verbauen muss. Wie ihr seht wesentlich weniger Teile, als beim ersten Modell.


















Auch in diesem Karton befanden sich alle Einzelteile in einer Styroporbox.
















Wie bei dem Modell für den Traktor auch, befanden sich hier einige Aufkleber in der Box, die man auf das fertige Modell bringen konnte.

















Und auch eine detaillierte Anleitung war wieder zu finden. Alle Teile sieht man auf der ersten Seite in einem Überblick. Die einzelnen Schritte folgenden dann auf dieser und auf der zweiten Seite.
















Hier sehr ihr nun alle wichtigen Einzelteile, die ihr für dieses Modell braucht.










































































































































Teile wie die Räder, Lichter und der vordere Teil des Krankenwagens sind bereits fertig und müssen nur noch zusammen gebaut werden. Man erkennt also auch hier schon, was das Modell später einmal werden soll.






Wie bei dem Traktor-Modell zeige ich euch nun die zusammengebauten Teile im Einzelnen und wie sie langsam aber sicher die Form eines Krankenwagens angenommen haben.










































































































































































Nun sehr ihr das fertige Modell eines echt coolen Krankenwagens. Auch hier saßen wir einige Stunden und Tage dran, aber es war definitiv nicht so aufwändig, wie das Modell des Taktors. Der Krankenwagen sieht echt gut aus und mein Freund und ich sind super zufrieden mit dem Ergebnis. Allerdings können wir auch hier wieder sagen, dass die Schrauben und Muttern sich leider wieder lösten und immer wieder von uns festgeschraubt werden müssen. Man muss auch die Anleitung richtig und genau lesen können, damit keine Fehler entstehen. Wir sind aus unseren Fehlern bei dem ersten Modell schlau geworden und mussten beim zweiten Modell nicht mehr viel zwischendurch ändern, was wir vorher falsch zusammengeschraubt hatten. 





































Ein bisschen blöd ja jedoch, dass wir erst zum Schluss gesehen hatten, welche Batterien für den Krankenwagen notwendig sind. Hier kommen gleich drei kleine Knopfbatterien in die Vorrichtung für das Blaulicht, damit dieses auch schön blinken kann, wenn man den Wagen über den Boden rollt. Ist alles aber erst einmal zusammen geschraubt, muss man alles wieder auseinander nehmen, um die Batterien einzulegen. Da wir keine Knopfbatterien zu Hause hatten, haben wir sie einfach weg gelassen und deshalb blinkt unser Krankenwagen leider nicht.









Einige Teile sind sogar noch übrig geblieben und wurden von uns nicht verbaut. Am Anfang fragten wir uns nämlich, ob  wirklich alle Teile verbaut werden müssten, um das Modell fertig zu stellen. Ich finde es aber gut gedacht, dass man mehr Teile in den Karton gepackt hat, als notwendig sind. Es geht immer mal das ein oder andere Teil verloren und lässt sich nicht wieder finden. Es verschwindet dann vom Tisch und gerät vielleicht sogar in den Staubsauger. Bei so klitzekleinen Teilen wie Muttern und Schrauben ist das kein Wunder. Deshalb ist es ganz gut, dass mehr Teile im Karton waren, sodass man noch etwas auf Reserve hat, falls etwas verloren geht. Die Teile heben wir übrigens auf, denn auch am fertigen Modell kann es mal passieren, dass etwas abfällt.















Die Modelle von Tronico finde ich zwar interessant, aber für meinen Freund und mich in der Freizeit sind sie definitiv nichts. Wir haben so viel Mühe und Zeit in die beiden Modelle gesteckt und hatten uns oft in den Haaren. Wir interpretierten die Anleitungen oft anders als der andere und das führte dann zu Streitigkeiten. Keine großen Streitigkeiten, aber Stress sollte man während der Freizeit und einem Hobby nicht haben. Mit so kleinen Teilen können wir beide nicht viel anfangen und auch wenn das fertige Modell wirklich super schön aussieht und wir schon ein wenig stolz auf uns sind, werden wir sicher keines mehr zusammen machen. Das überlassen wir dann denen, die gerne mit kleinen Teilen arbeiten und deren Hobby es ist Modelle zu bauen und sie sich dann zu Hause aufzustellen. Auch wir beide werden die Modelle bei uns aufstellen, denn wie gesagt, stolz sind wir schon auf unsere geleistete Arbeit und den Fleiß den wir hinein gesteckt haben. Für kleinere Kindere ist Tronico meiner Meinung jedoch nichts. Die Teile sind dafür viel zu klein und können leicht verschluckt werden, wenn man nicht aufpasst. Außerdem wird es Kindern sicher auch schnell langweilig, wenn ein Baukasten mehrere Wochen dauert. Wer aber doch mit Tronico anfangen möchte, sollte auf jeden Fall die Anfänger-Modelle wählen und nicht wie wir mit einem Profi-Modell beginnen, denn das ist wirklich nicht so einfach.







Ich bedanke mich wieder sehr bei der RCEE GmbH für diesen interessanten Produkttest, der uns zwar viel Zeit und Geduld gekostet hat, den wir aber voller Stolz gemeistert haben.





Wen es interessiert, kann sich gerne nochmals meine beiden anderen Berichte über die RCEE GmbH durchlesen, die ihr hier und hier findet. 

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