Donnerstag, 23. Juni 2016

Produkttest Nr. 777 Lösch-Zwerg


















Firma: Lösch-Zwerg Braumanufaktur Brauerei Schimpfle GmbH & Co KG

Produktart: Getränke


Lieferzeit: 
Die Produkte der Marke Lösch-Zwerg wurden mir in einer guten Zeit zugestellt. Sie brauchten gar nicht lange zu mir nach Hause, weshalb ich für die Lieferzeit 3 von 4 Sternen vergebe.

Verpackung: 
Die Verpackung der Produkte von Lösch-Zwerg war wirklich hervorragend. Sie befanden sich sicher verpackt in einem recht großen Karton. In diesem waren sie aber nochmals mit Luftpolsterfolie umwickelt, sodass absolut gar nichts passieren konnte. Da ich wirklich ewig lange brauchte, bis ich alle Produkte ausgepackt hatte und die Produkte so gut gepolstert waren, dass nichts passieren konnte, vergebe ich hier für die Verpackung volle 4 von 4 Sternen.






















Zur Firma...
Für ein gute, erfrischendes Bier bin ich immer zu haben. Besonders am Wochenende und gerade jetzt, wo wir wieder so viel grillen können, passt es einfach perfekt in mein Leben. Eisgekühlt direkt aus dem Kühlschrank mag nicht nur ich das Bier, sondern auch mein Freund. Da wir beide immer wieder auf der Suche nach neuen Biersorten sind und gerne offen Neues ausprobieren, freue ich mich natürlich sehr, dass ich euch heute den Lösch-Zwerg vorstellen darf. Der Lösch-Zwerg hat die Brauergeneration revolutioniert und sie mal richtig schön aufgemischt. Die Flaschen, in denen sich das Bier befindet, mögen zwar klein sein. Sie sind aber außerdem auch echt frech und sehr frisch. Hier findet man nur die höchste Braukunst und den grenzenlosen Spaß. Genau diese beiden Punkte machen den Lösch-Zwerg aus und dafür ist er auch bekannt. Sie machen ihn erst so erfolgreich. Damals, im Jahre 1998, konnte noch niemand ahnen, dass der Lösch-Zwerg sich so durchsetzen würde. Kurz vor der Jahrtausendwende, führte Herr Thomas Schimpfle die neue Brauergeneration an und begann den Kampf gegen das Bier-Establishment. Bewaffnet war er damals schon mit dem traditionellen, handwerklichen Brauverfahren. Die offene Bottichgärung gehörte da dazu. Herr Thomas Schimpfle scheut keine Kosten und Mühen und lässt dieses Verfahren wieder neu aufleben. Denn die offene Bottichgärung gehört zum ursprünglichen Handwerk der Brauerei. Bei diesem Verfahren gärt das Bier ganze sieben Tage lang in einem offenen Bottich. Unedle Gerbstoffe können nur so sorgfältig per Hand abgeschöpft werden. Dieses Verfahren macht den unnachahmlichen, würzig-milden Charakter des Lösch-Zwerges erst aus. So wird garantiert, dass in den Lösch-Zwergen nur die allerfeinste Qualität steckt und das jedes Mal. Was während einer Gärung nach oben schwimmt, darf gar nicht erst in den fertigen Lösch-Zwerg gelangen. Erich der Schöpfer ist bei Lösch-Zwerg dafür zuständig und kümmert sich gut darum. Mit seiner riesigen Kelle schöpft er die unedlen Nebenprodukte des Bieres ab und lässt nur das pure, reine Lösch-Bier übrig. Aber auch der revolutionäre extravagante Pull-Off-Verschluss machte sprachlos und überraschte doch sehr. In den handlichen 0,33l-Flaschen befand sich das Bier schon damals und daran hat sich bis heute nichts geändert. Was sich Zwerg nennt, muss auch ein Zwerg sein! Die oberste Maxime von Lösch-Zwerg ist und bleibt der Qualitätsgedanke und außerdem das Festhalten am ursprünglichen Brauhandwerk. Zu dem traditionellen Brauverfahren gehört auch das Wasser aus dem Brunnen von Lösch-Zwerg. Ein Bier besteht zu 90 % aus Wasser, deshalb ist auch die Qualität dieses Wassers so absolut wichtig. Das Wasser für die Lösch-Zwerge stammt aus dem eigenen, 100 Meter tiefen Brunnen, welcher sich mitten im Naturpark Augsburg Westliche Wälder befindet. Dieses Wasser überschreitet die übliche Trinkwasserqualität bei weitem. Auch Gerstenmalz ist essentiell wichtig für ein gutes Bier. Nur wenn man die allerbesten Rohstoffe hat, gelingt ein so gutes Bier erst. Insgesamt fünf Mälzereien aus der Umgebung haben das Ausleseverfahren von Lösch-Zwerg bestanden und liefern das erstklassige Gerstenmalz an das Unternehmen. Hopfen ist ein weiterer Teil im Bier, welcher nicht fehlen darf. Der Hopfen ist immer frisch, denn je frischer der Hopfen, desto besser das Bier. Geliefert wird dieser direkt aus Tettnang und Hallertau. In Tettnang gibt es ein Anbaugebiet, welches zu den weltweit führendsten Anbaugebieten gilt. Er ist bekannt für Bierspezialitäten im Premium-Bereich. In Hallertau gibt es auch ein Anbaugebiet, welches weltweit bekannt ist und eine bis ins 8. Jahrhundert zurückreichende Tradition hat. Hefe ist im Bier nicht wegzudenken. Der Hefestamm wird von Lösch-Zwerg selbst gezüchtet. Dabei wird die Bierwürze zum Gären gebracht und der Malzzucker in Alkohol und Kohlensäure umgewandelt. Nachdem die Hefe einmal gegärt ist, wird sie abgetrennt, erholt sich und dann erneut zum Gären eingesetzt. Wer nun jetzt gerne mehr über den Lösch-Zwerg und noch etwas über das Unternehmen selbst erfahren möchte, kann sich gerne in folgenden Kategorien umschauen...

* Das steckt drin
* Das kommt raus
* Die Marke
* Produkte
* Braugeheimnis
* Zutaten
* Über uns
* Events & Aktionen
* Galileo
* Social Media
* Online-Spiele
* Galerie
* Service
* Kontakt
* FAQ
* Vertrieb
und
* Händlersuche

Auf der Internetseite von Lösch-Zwerg erfahrt ihr aber nicht nur etwas über das Bier an sich und das Unternehmen selbst, sondern auch etwas über die vielen Menschen, die hinter dem Lösch-Zwerg stehen und stecken. Zu jedem Team-Mitglied von Lösch-Zwerg gibt es eine genaue Beschreibung. Diese möchte ich euch jetzt nicht alle vorstellen, aber vorenthalten möchte ich euch die Helfer vom Lösch-Zwerg natürlich auch nicht. Deshalb findet ihr jetzt hier eine Liste der fleißigen Mitarbeiter vom Lösch-Zwerg...

* Thomas der Revoluzzer
* Alex der Dealer
* Roman der Herzbube
* Erich der Schöpfer
* Manfred der Checker
* Gerhard der Bademeister
* Andy der Saubermann
* Robert der Füller
und
* Peter & Thomas die Retter

Wenn ihr nun mehr über die Menschen hinter dem Lösch-Zwerg erfahren wollt, schaut doch gerne auf der Internetseite vorbei. Wie gesagt, dort steht alles, was es über die Mitarbeiter vom Lösch-Zwerg zu wissen gibt und welche Rolle sie genau im Unternehmen übernehmen. Der Sitz des Unternehmens befindet sich in Gessertshausen.










Zu den Produkten...
Ich habe insgesamt 12 Flaschen von Lösch-Zwerg für meinen Test erhalten. Es befanden sich immer jeweils vier Flaschen in einem Lösch-Pack. Das ist sehr praktisch und lässt sich auch gut von A nach B transportieren. Im ersten Lösch-Pack befinden sich zwei Flaschen "Lösch-Zwerg erfrischend fruchtiges Radler" und zwei Flaschen "Lösch-Zwerg Cola-Weizen". Ich finde, dass dies beides sehr erfrischende und interessante Bier-Mix-Getränke sind, zu denen ich auch mal gerne greife.


























Das zweite Lösch-Pack besteht aus zwei Flaschen mit "Lösch-Zwerg Weizen Zitrone Alkoholfrei" und zwei Flaschen "Lösch-Zwerg Kellerbier Naturtrüb". Auch diese beiden Sorten hören sich sehr interessant und geschmacklich echt lecker an. Zu meinem Geschmackstest komme ich später.
























Das dritte Lösch-Pack, welches ich erhalten habe, besteht aus zwei Flaschen "Lösch-Zwerg Pils" und zwei Flaschen "Lösch-Zwerg Würzig". Pils ist jetzt nicht zwar ganz so mein Fall, probieren wollte ich es aber trotzdem. Auch das würzige Bier, hörte sich für mich mehr als interessant an.

























Sooo, jetzt stelle ich euch alle Sorten, mal ganz genau vor und sage euch dann, wie sie mir gefallen haben. Die erste Sorte, die ich euch zeigen möchte, ist die "Lösch-Zwerg Würzig". Ein Bier, was ich so vorher wirklich noch nie getrunken habe und auf dessen Geschmack ich mich sehr freute. Bevor ich zum Geschmack des Bieres komme, möchte ich noch etwas zum Design der Flaschen sagen. Die Lösch-Zwerge heißen zu recht Lösch-Zwerge, die sich das Bier in 0,33l-Flaschen befindet, die mich von ihrer Form her schon sehr an Zwerge erinnern. Jede Flasche ist mit einem andersfarbigen Etikett versehen. Bei dem würzigen Bier hier ist es ein dunkelgrünes Etikett, auf dem man auch einen lustigen Zwerg mit Feuerwerhhelm sieht. Der Name der Marke ist natürlich auch auf diesem zu lesen und das klar und deutlich.















Dieses Bier wird als würziger Gaumenschmeichler bezeichnet, in dem sich reines Wasser, streng kontrolliertes Gerstenmalz und Aromahopfen aus der Hallertau befindet. Das die Hefe wird aus einem speziellen Hefestamm gewonnen. Seine besonderen Geschmackskomponenten kommen bei diesem Bier erst so richtig heraus, wenn es die offene Bottichgärung hinter sich hatte.














Der würzig-milde Biercharakter ist etwas ganz Besonderes und macht das Bier erst so richtig erfolgreich. Es befinden sich 12,4 % Stammwürze und nur 5,2 % Alkoholgehalt in diesem Bier, welches eine besonderen und einzigartigen Geschmack hat. Ich finde das Bier zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber dennoch nicht schlecht. Mein Fall ist es zwar nicht so, aber man kann es trinken.






Das zweite Bier ist schon eher mein Fall, denn hierbei handelt es sich um das Radler. Radler mag ich sowieso sehr gerne und greife meistens noch vor dem Cola-Bier dazu. Es hat eine absolut coole Frische und kommt besonders an heißen Sommertagen echt gut. Und genau so wird das Radler von Lösch-Zwerg auch beschrieben, als fruchtig und erfrischend. Auf diesem Bier befindet sich ein leuchtend gelbes Etikett, was gut zum Radler passt. Gelb verbinde ich nämlich immer mit diesem Getränk, da es selbst sehr hell ist.















Das Bier besteht aus 50 % würzigem Lösch-Zwerg und 50 % Lemon, was das Bier natürlich recht süß macht. Wer nicht so sehr auf den puren Geschmack von Bier steht, sollte dieses Bier auf jeden Fall trinken. Auch für mich ist es prima geeignet, da es so schön süß und durch Lemon so fruchtig ist.















Das Radler gibt es übrigens auch in der praktischen Dose. Enthalten sind in diesem Bier 6,8 % Stammwürze und 2,9 % Alkoholgehalt.













Nun möchte ich euch aber auch den coolen und innovativen Deckel der Lösch-Zwerge zeigen, der für mich aber nicht ganz so praktisch ist. Ihr müsst wissen, ich neige immer sehr dazu Deckel an Dosen oder Öffnungen an Milchpackungen abzureißen. Was passiert? Das Getränk oder die Dose bleiben verschlossen und lassen sich nur noch mit viel Mühe öffnen. Genau so erging es mir mit den Deckeln vom Lösch-Zwerg. Klar, sie sind einfach sehr praktisch, da man keinen Flaschenöffner mehr braucht, aber ich habe nun schon einige dieser Deckel zerstört. Der Ring ist mir abgerissen und ich musste schließlich doch den Flaschenöffner ansetzten. An für sich sind diese Deckel eine gute Idee, aber nicht für einen Tollpatsch, wie mich.














Das Bier hat eine schöne. gelbe Farbe, wie man sie von Radler kennt und auch geschmacklich ist dieses Bier echt super lecker.














Ich mag das Radler wirklich besonders gerne und würde sagen, dass es mein liebstes Bier vom Lösch-Zwerg ist. Es ist fruchtig, erfrischend und kühlt echt ab, wenn man es vorher richtig kalt gestellt hat. Ich mag es sehr!







Das dritte Bier ist das Kellerbier, welches naturtrüb ist und als edel-würziges Spezialbier bezeichnet wird. Nur die besten Zutaten finden ihren Weg in dieses leckere Bier mit dem dunkelgrünen Etikett.















Dieses Kellerbier wird nach dem speziellen alten Brauverfahren erstellt, welches sich die "Kalt-Hopfung" nennt. Hinzu gegeben werden nur die feinsten Citra- und Cascada-Hopfen. Stellt man das Bier so kalt, dass seine Temperatur unter den Gefrierpunkt fällt, entfaltet es erst seinen unverkennbar würzigen Geschmack.
















Eine feine Edel-Hopfenote schmeckt man auch deutlich heraus. Enthalten sind 12,4 % Stammwürze und 5,2 % Alkoholgehalt. Leider ist dieses Bier auch nicht ganz so mein Fall. Ich stehe dann doch eher auf die süßen Biere. Wer es aber würzig und kräftig mag, sollte das Kellerbier mal probieren, es lohnt sich sicher.







Ein weiteres Bier, welches ich euch zeigen möchte, ist das Pils. Auch mit Pils kann man mich nicht wirklich locken, aber viele meiner Freunde trinken es gerne. Deshalb probierte ich es auch mal aus und kostete das Bier mit dem grünen Etikett und dem witzigen Lösch-Zwerg darauf.















Man bezeichnet dieses Bier als das Bier für die feinen Geschmacksnerven. Es ist ein richtig helles Pils, das erst durch die Verwendung einer besonderen Gerstenmalz-Sorte seinen tollen Geschmack entfalten kann. Auch den hellgoldenen Farbton hat das Bier dieser speziellen Gerstenmalz-Sorte zu verdanken.













Hier ist nur der feinste Tettnang Aromahopfen enthalten, der einen herb-frischen Pilsgeschmack ergibt. Bei diesem Bier wird auch ein besondere Bierfiltration angewandt, damit der Hopfengeschmack erhalten bleibt. Enthalten sind hier 11,8 % Stammwürze und 5 % Alkoholgehalt. Geschmacklich kann man über dieses Bier nicht meckern, auch wenn es für mich ein wenig gewöhnungsbedürftig war.







Jetzt komme ich wieder zu einem Bier, welches mir sehr, sehr gut geschmeckt hat. Es ist das Weizen Zitrone, welches dazu noch alkoholfrei ist. Lösch-Zwerg bietet also auch etwas für die Alkoholverweigerer oder die, die auch mal das Auto fahren müssen. Wie es zur Zitrone selbst passt, ist das Etikett bei diesem Bier in gelb gehalten. Ähnlich wie bei dem des Radlers.















Hier findet ihr 50 % alkoholfreies Weizenbier und 50 % naturtrübe Zitronenlimonade. Diese Limo besteht aus echtem Saft und schmeckt super fruchtig und lecker. Mit diesem Bier erhaltet ihr immer einen belebenden Frischekick, der man auch ganz gut nach dem Sport vertragen kann.















Ihr genießt hier die beste Qualität ganz ohne Alkohol, was echt gut schmeckt! Den einzigen Fact, den es zu diesem Bier gibt ist, dass es ein alkoholfreies Biermischgetränk ist.

























Geschmacklich ist dieses Bier kaum zu übertreffen. Es gefällt mir sogar noch besser, als das Weizen mit Zitrone und dass es noch dazu alkoholfrei ist, ist echt klasse. So haben auch die Autofahrer etwas von dem Abend und können mal zum Lösch-Zwerg greifen.













Das Weizen Zitrone Bier und dieses hier sind meine Favoriten aus dem Test und für mich das absolut Beste. Sie gefallen mir beide sehr gut und ich kann sie euch nur wärmstens ans Herz legen.






Jetzt möchte ich euch aber auch noch das letzte Bier vom Lösch-Zwerg zeigen, denn dieses ist auch echt cool. Es handelt sich hierbei um das Cola-Weizen, welches schon so lecker gerochen hat, als ich den Deckel von der Flasche löste. Das Etikett ist hier in einem rot-braun gehalten, was gut zum Inhalt der Flasche passt.















Das Cola-Weizen ist ein spritziger Genuss mit 50 % Weizenbier und 50 % coffeinhaltiger Cola Limonade. Die Cola schmeckt man deutlich heraus, was ich sehr gut finde. Das Getränk bringt somit gute Laune und eine willkommene Erfrischung mit sich.














Das Bier bringt nicht nur gute Laune, sondern hält auch euch noch wach. Die Cola macht dies möglich mit ihrem Coffeingehalt.

























Das Bier hat natürlich die typische Cola-Farbe. Es ist richtig dunkelbraun und schmeckt super lecker. Ich mag den Geschmack von diesem Cola-Bier sehr und würde es jederzeit wieder trinken. Das Bier hier gibt es übrigens auch in der praktischen Dose.













Es befinden sich 5,8 % Stammwürze und 2,8 % Alkoholgehalt in diesem Bier. Wie ihr seht, haben alle Biere vom Lösch-Zwerg einen ziemlich geringen Alkoholgehalt, was jetzt nicht heißen sollt, dass ihr davon so viel trinken könnt, wie ihr wollt. Aber man sollte auch nicht sofort von diesem Bier betrunken sein und es mit viel Freude und Spaß genießen können. Die Biere sind lecker und zu empfehlen, also ich mag sie sehr.




Die Biere vom Lösch-Zwerg sind echt lecker und für jeden Geschmack sollte auch das passende Bier dabei sein. Schaut doch einfach mal in das Sortiment hinein und überzeugt euch selbst.




Ich bedanke mich sehr beim Lösch-Zwerg für diesen echt leckeren und coolen Produkttest. 

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