Samstag, 15. Juli 2017

Produkttest Nr. 924 Rübenretter














Firma: Rübenretter

Produktart: Lebensmittel


Lieferzeit: 
Lange musste ich auf meine frische Lieferung von Rübenretter nicht warten. Sie war so super schnell bei mir, dass ich nichts zu meckern habe. Alle Produkte waren noch extrem frisch und konnten gleich von mir verspeist oder weiter verarbeitet werden. Hier vergebe ich die vollen 4 von 4 Sternen für die Lieferung.

Verpackung: 
Verpackt waren die Produkte nicht nur sehr sicher, sondern auch noch sehr schön. Alle Produkte befanden sich in einem Karton, der für den Versand wirklich ausreichte. Die Produkte waren gut gepolstert gewesen und durch ein Stück Pappe voneinander getrennt. So hatte jedes Produkt quasi seine eigene Kammer und stieß nicht mit den anderen Produkten zusammen. Hier gibt es von mir auch die vollen 4 von 4 Sternen.




















Zur Firma...
Frisches Obst und Gemüse, was gibt es besseres? Wenn man mit frischen Zutaten kocht, geht mir immer das Herz auf. Ich liebe es zu kochen und verwende dabei meist nur frische Zutaten und wenn es dann noch möglich ist, welche aus der Region. Im nächsten Supermarkt gibt es haufenweise regionale Produkte, die dann auch noch echt Bio sind. Wenn ich dann so vor den Regalen mit Obst und Gemüse stehe, schaue ich natürlich immer nach gut aussehenden Produkten. Produkten, die keine Dellen haben, die groß genug sind und die so aussehen, als würden sie noch mindestens einen Tag im Kühlschrank überstehen. Ganz ehrlich, wer von euch macht das nicht so? Ich denke sehr viele Menschen gehen auf diese Art einkaufen und daran ist auch gar nichts Verwerfliches. Wir wollen für unser Geld eben nur das Beste bekommen. Aber was passiert eigentlich mit dem Obst und Gemüse, welches den Standards nicht entspricht? Welches einfach zu klein geraten ist und nicht so aussieht, wie es eigentlich aussehen soll? Mhh nun, darüber machen wir uns nicht so wirklich Gedanken, oder? Ich kann euch sagen, was mit solchen Produkten passiert, die keiner haben möchte. Sie werden schlicht und einfach "entsorgt". Sie kommen nicht auf den Markt, damit der Verbraucher sie erst gar nicht sehen muss. Aber ist das richtig? Es handelt sich bei diesen Produkten ja auch um Lebensmittel die uns am Leben halten und durch ihr Aussehen und die Größe nicht weniger wert sind. Ich finde nicht. Und genau das dachte sich auch das Team von Rübenretter, um welches es bei dem heutigen Produkttest geht. Rübenretter kümmert sich um Obst und Gemüse welches zu krumm und zu klein geraten ist. Auch Produkte wie Möhren, die beispielsweise drei Beine von Mutter Natur erhalten haben, anstatt nur eines, kommen bei den Rübenrettern unter. Haben Äpfel, Birnen und Co. Macken, ist auch das für Rübenretter kein Grund das Obst nicht zu retten. Rübenretter möchte aber nicht nur die einzelnen Produkte retten, nein, die Retter wollen auch euch zu Rettern machen und euch das Obst und Gemüse nahe bringen, was vielleicht nicht ganz den "herkömmlichen" Vorstellungen entspricht. Gebt jedem Lebensmittel eine Chance, so sagt das Team von Rübenretter, denn jeder hat eine Chance verdient. Dass die Produkte nicht so aussehen, wie sie eigentlich aussehen sollen, heißt ja nicht direkt, dass sie nicht schmecken. Vielleicht schmecken sie sogar sehr gut. Wusstet ihr, dass alleine durch optische Makel bis zu 50 % des Obst und Gemüses nach der Ernte aussortiert wird? Somit ergeben sich 30 % des weltweiten Ackerlandes, welches sinnlos bewirtet wird. Das hört sich nicht gut an, denn auf vielen Teilen der Welt leiden Menschen großen Hunger und auf anderen Teilen wird Obst und Gemüse entsorgt, weil es einfach nicht schön aussieht. Auch für mich ist das unbegreiflich, weshalb ich die Rübenretter total verstehen kann und ihr Projekt heute unterstützen möchte. Die Idee zu den Rübenrettern kam, als man sah wie vielen Kunden von kleinen Obst- und Gemüseläden das Thema wichtig ist. In den letzten Jahren kam es immer wieder zum Umdenken und viele Menschen befassen sich schon mit diesem Thema und wollen etwas ändern. So kam es, dass viele Kunden auch mal Gemüse und Obst kaufen, welches eben einfach nicht perfekt ist. Die Rübenretter wollten aber noch mehr schaffen. Das Team steht in engem Kontakt mit den Bauern, die ihm immer Informationen über das Wachstum des Gemüses und Obstes geben. So können die Rübenretter schnell sehen, welches Gemüse und Obst gerettet werden muss und können dementsprechend reagieren. Das Ziel: die Rübenretter wollen die Ernte der Bauern um bis zu 40 % verbessern. Und dabei könnt nur ihr helfen indem ihr auch solche Produkte kauft. Neben dem Ziel die Ernte zu verbessern, möchte Rübenretter auch das Gemüse in seiner Vielfalt und dem natürlichen Wachstum erhalten. Denn wie oben schon gesagt, verdient auch jedes Produkt eine Chance zu glänzen und zu überzeugen. Die Idee klingt spannend, ihr seid nun interessiert zu helfen, fragt euch aber jetzt wie genau das geht? Das möchte ich euch nun ganz genau erklären. Im ersten Schritt bestellt ihr bei Rübenretter auf der Internetseite eure Retterbox im Abo oder einmalig, das ist ganz euch überlassen. Wenn ihr den Service von Rübenretter erst einmal testen wollt, empfehle ich euch die einmalig Box. So könnt ihr euch einen guten, ersten Eindruck über die Rübenretter machen. Im zweiten Schritt wird die Box dann von der Natur selbst befüllt. Es gelangt nur krummes oder eben überschüssiges Gemüse in eure Box. Die Rübenretter packen eure Box dann im dritten Schritt und senden sie direkt zu euch nach Hause. Die Produkte gelangen in einen sicheren Karton, der speziell für einen solchen Versand entwickelt wurde. Das Obst und Gemüse soll ja schließlich noch genießbar bei euch ankommen. Und mehr ist eigentlich nicht zu tun. Ihr erhaltet eure Box, dürft sie bestaunen und euch vom Geschmack der Rübchen und des Obstes überzeugen lassen. Da man nie weiß, was genau in der Box landet, ist es auch immer eine kleine Überraschung, was man erhält. So war es natürlich auch für mich. Was in meiner Box zu finden war, zeige ich euch gleich ganz genau. Und wie ich diese Produkte dann eingesetzt habe, möchte ich euch dann auch nicht vorenthalten. Damit ihr auch ganz genau wisst, von welchen Bauernhöfen euer Obst und Gemüse aus der Retterbox stammt, gibt euch Rübenretter auf der Internetseite spannende Informationen zu den einzelnen Bauern, die mit Rübenretter zusammen arbeiten. Da wäre zum einen der Gartenbau Drechsler. Bei diesem Gartenbau wird komplett auf den Einsatz von Spritzmitteln verzichtet. Damit Schädlinge aber effektiv bekämpft werden können, setzt der Bauernhof Nützlinge wie beispielsweise Hummeln ein. Von diesem Hof kommen Tomaten und Gurken. Mehr Gemüse kommt von Scherzer Gemüse. Die Familie Scherzer baut schon seit dem Jahr 1960 Gemüse an. Der Pflanzen- und Umweltschutz ist ihnen besonders wichtig, sodass zur Schädlingsbekämpfung auch hier nur Nützlinge eingesetzt werden. Alle Gewächshäuser werden außerdem mit Hilfe eines Biomasse-Heizkraftwerks beheizt. Es entstehen in diesen Gewächshäusern Produkte wie Tomaten, Paprika, Auberginen und vieles mehr. Ich finde es super klasse, dass die Rübenretter alles so genau vorstellen und ihre Idee in die Welt tragen möchten. Deshalb freute ich mich auch sehr die Retterbox zu probieren und alles, was sich darin befand, gut zu verarbeiten. Das ist mir auch, wie ich finde, recht gut gelungen. Schaut euch doch auch auf der Internetseite genauer um und stöbert durch diese Kategorien, wenn ihr noch mehr erfahren wollt...

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Der Sitz des Unternehmens befindet sich übrigens in Berg.







Zu den Produkten...
In meiner Box war echt viel zu finden gewesen. Ich war sehr erstaunt, wie viel 5 kg Gemüse und Obst eigentlich sind. In der Retterbox sind übrigens immer 5 kg Obst und Gemüse, welches rein zufällig in die Box gepackt wird. Die Natur allein entscheidet, was sie euch geben möchte. Zuerst entdeckte ich in meiner Retterbox zwei Paprika, die nicht ganz so aussehen, wie man sie sich eigentlich wünscht. Sie waren recht krumm und buckelig. Eine der beiden Paprikas war sogar recht klein, wurde aber trotzdem von mir verarbeitet und in ein köstliches Gericht gebracht.















Beide Paprikas sind rot und genau die sind mir am liebsten. Sie schmecken mir persönlich am besten. Die Paprika werden von Rübenretter aber nicht als krumm und buckelig bezeichnet, sondern als "aus der Form geraten", was sich wesentlich netter anhört ;).
















Sie sind eben nur ein klein wenig aus der Form geraten, haben aber nichts an ihrem Geschmack eingebüßt.














Die beiden Paprika landeten in einem Nudel-Pfannengericht, welches meine Mama zubereitete. Sie hat dazu einfach ein paar Spätzle abgekocht, rote und gelbe Paprika klein geschnibbelt und alles mit Salz, Pfeffer, Knoblauch und Zwiebeln abgeschmeckt. Dazu kam dann noch ein wenig Zucchini.















Die rote Paprika machte sich in diesem Pfannengericht wirklich gut und wir konnten sogar am nächsten Tag noch davon zehren.













Das Gericht hat der ganzen Familie wirklich sehr gut geschmeckt. Und die Paprika hatte einen unglaublich tollen und süßen Geschmack. Paprika gehört eigentlich nicht so zu meinen liebsten Gemüsesorten, aber hier diese hatten einen tollen Geschmack. Sie waren recht süßlich und nicht zu bitter, wie es viele andere Paprikas sind. Ich fand die Paprikas super lecker und würde sie aus der Retterbox jederzeit wieder essen wollen.






Die nächsten Produkte, die ich in meiner Box fand, waren diese sieben Tomaten. Ich liebe Tomaten! Ich esse sie so gerne in einem leckeren Gericht mit Nudeln oder auch eben mal so mit ein wenig Salz darauf. Tomaten kann man sehr vielseitig einsetzten, weshalb wir das auch hier mit diesen sieben Tomaten gemacht haben. Sie sollten nicht nur in einem Gericht landen.















Erhalten habe ich hier einzelne Paprika, die leider schon ein paar Dellen hatten. Für einen Tomaten-Mozzarella-Salat konnten wir sie also nicht mehr so gut nehmen. Allerdings dachte ich hier auch eher an eine cremige Tomatensauce mit Sahne, Pilzen und Käse als Topping. Und so sollte es auch sein, denn mein Freund fand diese Idee gut.
























Die sieben Tomaten wurden von uns also so klein gehackt, wie es eben geht.




































Außerdem haben wir noch die Pilze klein geschnitten und dann zusammen mit den Tomaten in die Pfanne gegeben.
















Dazu wollten wir allerdings noch ein weiteres Produkt aus der Retterbox geben. denn wir haben einen ganzen Haufen an leckeren Rübchen von Rübenrettern erhalten. Die fanden wir auch sehr passenden in unserer Tomatensauce, weshalb wir sie sehr klein geschnitten haben und noch dazu gegeben haben.
















Die Karotten aus meiner Box waren überschüssig und sehr verdreht. Sie waren teilweise extrem klein und sahen nicht aus wie die typischen Möhren, die man im Supermarkt kaufen kann.




































Wir wollten die Möhrchen aber unbedingt probieren und da wir eben so viele erhalten haben, kam ein Teil dieser Möhren in unsere Tomatensauce. Dazu haben wir die Möhren erst einmal gründlich gewaschen und geschält.















Dann haben wir sie in feine Scheiben geschnitten, sodass sie nicht allzu lange kochen musste, bis sie weich sind.
















Unseren Tomaten-Pilz-Karotten-Mix haben wir dann schön kochen lassen. Da die Tomaten schon so weich waren, lösten sie sich in dem Tomatenmark, welches wir dazu gaben, gut aus und ergaben eine tolle Masse.


























Das Ergebnis unseres Testes sah dann letztendlich so aus. Wir haben die lecker duftende Sauce über unsere liebsten Nudeln gegeben und alles mit ein wenig Käse bedeckt.


























Die einzelnen Tomtatenstückchen waren trotzdem noch gut zu erkennen.



























Wie ich eben schon sagte, hatten wir haufenweise Karotten von Rübenretter erhalten, weshalb wir ein paar Tage später noch dieses köstliche, asiatische Gericht mit ihnen zauberten. Da kamen dann Karottenstreifen in unsere Nudeln zusammen mit Lauchzwiebeln.














Auch das hat sehr gut geschmeckt und nicht nur mein Freund und ich fanden die Rüben echt klasse. Auch seine Familie, die mit von unserem asiatischen Gericht gegessen hat, war total begeistert von ihrem tollen Geschmack. So gute Rüben hätten sie schon lange nicht mehr gegessen.







Nun komme ich zu einem Römersalat, der sich auch in der Retterbox befand. Er war auch überschüssig und landete deshalb bei den Rübenrettern. Leider war er auch nicht mehr ganz so frisch, als er bei mir ankam, aber verwenden konnte man ihn trotzdem noch gut.















Die paar welken Blätter konnten wir einfach von dem Salatkopf entfernen und alles andere war noch sehr frisch und knackig.


























Wir haben den Salat dann gewaschen und gut geputzt. Wir wollten in den Salat mit einem leckeren Essig-Öl-Dressing zubereiten und ihn mit kleinen Tomaten und Gurken verfeinern.















Da wir dann doch schon alle Tomaten für unsere köstliche Tomatensauce verbraucht hatten, mussten die herkömmlichen aus dem Supermarkt her. Die Gurken für unseren Salat fanden wir aber auch in der Retterbox. Und mit drei Gurken kann man ganz schön viel Salat zaubern.















Die Gurken kamen zu Rübenretter da sie für den normalen Handel zu krumm und zu klein geraten waren. Trotzdem schmecken sie aber richtig gut und machten sich in unserem Salat auch echt gut.



























Der fertige Salat sah dann folgendermaßen aus. Er wurde durch die Tomaten richtig bunt und bekam sogar noch ein paar andere Salatblätter verpasst, sodass der Salat für die ganze Familie ausreichte. Auch die Gurken haben sich in dem Salat gut gemacht und hatten einen tollen Geschmack, mit dem wir nicht gerechnet hätten.














































Auch der Römersalat und die Gurken konnten uns alle überzeugen und haben uns sehr gut geschmeckt.






Jetzt komme ich zu einem Kopf Kohlrabi. Der landete in der Retterbox, da er zu groß und gesprungen war. Meine Mama verarbeitet zu Hause sehr oft Kohlrabi. Den würfelt sie dann immer klein und koch ihn beispielsweise mit Möhren und anderem Gemüse ab. Das schmeckt echt immer extrem lecker. Deshalb habe ich auch ihr den Kohlrabi überlassen.















Dieser ist wirklich schon ganz schön gesprungen. Da er aber sehr groß ist, kann man ihn echt gut verwenden und reichlich Kohlrabistückchen schneiden.

























Meine Mama zauberte damit wieder das leckere Kohlrabigemüse, von dem ich euch eben schrieb. Es hat wieder einmal echt köstlich geschmeckt und allen sehr gut gefallen.







Auch den Blumenkohl, den ich in der Retterbox hatte, durfte sie kochen. Dem Blumenkohl fehlte gar nichts. Er landete in der Retterbox weil er entweder zu klein oder zu groß geraten ist.
















Er sah noch super lecker und extrem frisch aus, als der bei mir ankam. Meine Mama verarbeitete ihn am nächsten Tag sofort weiter und machte daraus etwas sehr Leckeres.


























Auf diesem Bild hier sieht man, dass der Blumenkohl doch recht klein geraten ist. Aber warum sollte man ihn deshalb wegschmeißen wollen? Zum Glück wurde er nicht weggeworfen, denn er schmeckte prima.













Aus diesem kleinen Blumenkohl entstand ein Blumenkohl-Kartoffelauflauf mit Lachs. Der schmeckte mal wieder sehr gut und der Blumenkohl passt perfekt hinein.





Sooo, mit dem Gemüse war es das jetzt zwar, aber ich hatte noch ein wenig Obst in meiner Retterbox, welches super lecker war und schnell von meinem Freund und mir verspeist wurde. Dabei handelte es sich um zu klein geratene, fränkische Kirschen, die eine tolle Farbe hatten und im Geschmack echt gut waren.
















Meinem Freund und mir erschienen sie gar nicht zu klein. Sie hatten eine gute Größe und ich hatten nichts an ihnen auszusetzen.

























Die Kirschen waren auch innen schön anzusehen. Sie waren dunkelrot und ihr Fleisch hatte die perfekte Süße.













Die Kirschen gefielen meinem Freund und mir mit am besten. Sie waren voll unser Ding und haben echt super köstlich geschmeckt.



Wir waren aber insgesamt sehr begeistert von der Retterbox und würden sie auf jeden Fall wieder ausprobieren. Es ist nicht nur toll, dass man Gemüse aus heimischen Anbau bekommt, sondern auch, dass man nie weiß, was in der nächsten Box auf einen zukommt. So probiert ihr vielleicht auch mal Gemüse und Obst aus, welches ihr so vorher nie selbst gekauft hättet. Bestellt ihr die Box bis dienstags 12:00 Uhr, erhaltet ihr eure Box noch in der selben Woche. Die Retterboxen gehen nämlich immer donnerstag auf den Weg und erreichen euch schon am darauf folgenden Tag. Meine Box wurde zum Beispiel am 29.06.2017 gepackt und erreichte mich schon am 30.07.2017. So bleibt immer gewährleistet dass das Obst und Gemüse frisch bei euch ankommt. In der Box liegt dann auch immer ein Zettel auf dem steht, welches Obst und Gemüse sich in ihr befindet und warum es sich darin befindet. Außerdem steht auf diesem Zettel genau wann die Box gepackt wurde und auch von wem. In meinem Fall packte Pascal die Box.


Bei der Retterbox habt ihr ja, wie schon gesagt, zwei Möglichkeiten. Entweder ihr bestellt sie im Abo, welches ihr nach jeder zweiten Retterbox kündigen könnt oder ihr kauft sie einmalig im Shop. Der Preis für eine einmalige Box beträgt 15,99 €, was ich so voll in Ordnung finde. Die Box im Abo kostet pro Box nur 13,99 €. Das ist echt nicht zu teuer und für mich kein Grund nicht wieder zu bestellen.


Die Rübenretter ist wirklich eine klasse Idee, die ich gerne unterstütze. Das Obst und Gemüse schmeckt hervorragend und man kann nichts daran aussetzen. Das Team erschien mir gleich sympatisch. Eine gute Sache, die mehr Menschen unterstützen sollten.



Ich bedanke mich sehr bei den Rübenrettern für diesen Produkttest, der mir echt gut gefallen hat und mir auch viel Spaß bereitet hat.



*** PR-Sample, dieses Produkt wurde mir für Testzwecke kostenfrei/vergünstigt zur Verfügung gestellt. Dies hat allerdings keinerlei Auswirkungen auf meine Meinung. Diese ist frei und immer ehrlich.

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